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Weltraummedizin: nicht nur für Astronauten. Der Platz für Experimente auf der der internationale Raumstation ISS ist sehr begrenzt, und entsprechend begehrt. MHH-Arzt Dr. Jens Tank hat diese Möglichkeit. Er untersucht auf der ISS Veränderungen im Herz-Kreislaufsystem von Astronauten. Diese Daten sollen auch Patienten auf der Erde helfen.
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Hilfe für Brandopfer: das Brandverletztenzentrum der MHH. Schwere Verbrennungen gehören zu dem schlimmsten, was einem passieren kann. Oft herrscht akute Lebensgefahr, und später müssen die Betroffenen mit den Narben leben. Für eine optimale Patientenversorgung gibt es spezielle Brandverletztenzentren. Die MHH verfügt über eines der Leistungsfähigsten in Deutschland.
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Lichtblicke: Fortschritte bei der Behandlung der feuchten AMD Diagnose altersbedingte Makuladegeneration - AMD. Noch vor wenigen Jahren konnte die Medizin kaum etwas gegen das Sehzellensterben im Auge ausrichten. Mittlerweile gibt es an der MHH eine medikamentöse Therapie, die die sich im Kampf gegen die aggressivere Variante, der feuchten AMD, bewährt hat. Entscheidend für einen Behandlungserfolg ist die Früherkennung.
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Bei schweren Herzklappen-Fehlern kann nur eines dauerhaft helfen: eine neue Herzklappe. Vielen Risikopatienten war dieser Weg bislang versperrt ? die schwere Operation mit Öffnung des Brustkorbes wäre einfach zu gefährlich gewesen. Für sie gibt es an der MHH jetzt eine neue, minimalinvasive Methode.
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Wenn das Herz aus dem Takt gerät: Herzrhythmusstörungen
Meist sind so genannte Arrhythmien eher unangenehm als gefährlich. Für eine genaue Einschätzung muss allerdings die Ursache geklärt sein. Bei der Behandlung nutzen MHH-Ärzte eines der modernsten Herzkatheder-Labore der Welt. Dabei bewegen Sie den Katheder im Herzen nicht mehr von Hand, sondern mit Magneten.